im Sudetendeutschen Haus

Aufgrund von zusätzlichen Baumaßnahmen im Sudetendeutschen Haus sind alle Räumlichkeiten inkl. Foyer voraussichtlich bis einschließlich September 2019 gesperrt.

Bitte informieren Sie sich zum Veranstaltungsort vorab bei den Veranstaltern!

Eintritt frei, sofern nichts anderes angegeben


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Gemäß Anordnung der Bayerischen Staatsregierung vom 16.03.2020 entfallen alle Veranstaltungen im Sudetendeutschen Haus vom 17. März bis einschließlich 19. April 2020.

Das Sudetendeutsche Haus ist voraussichtlich bis Ende März für den allgemeinen Besucherverkehr gesperrt. Die Bibliothek im Haus wird ebenfalls bis Ende März geschlossen.


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Samstag, 11. Januar, 14.30 Uhr

Preisverleihung

Verleihung der Kulturellen Förderpreise

Anmeldung unter schmitzer@sudeten.de

Veranstaltungsort: Adalbert-Stifter-Saal und Dr.-Otto-von-Habsburg-Foyer im Sudetendeutschen Haus, Hochstr. 8, München

Veranstalter: Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.

www.sudeten.de


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Sonntag, 26. Januar, 15.00 Uhr

Matinée

Neujahrs - Matinée der Sudetendeutschen Stiftung

Das Aventin Trio, bestehend aus Nicolas Koeckert, Geige, Julius Berger, Cello, Lilian Akopova, Klavier spielt Werke von Haydn (Trio ungarese), Mozart (Trio e-Dur) und Mendelssohn Bartholdy (Trio d-Moll).

Eintritt frei



Lilian Akopova, Pianistin

ist als Dozentin für Klavier und Kammermusik an der Musikhochschule der Kalaidos Univer­sity of Applied Sciences Zürich akkreditiert und wirkt seit über 10 Jahren in der Lehre an der Hochschule für Musik und Theater in München.
Ihre Mutter war Klavierlehrerin und der Vater ein hochmusikalischer Ingenieur. Schon bei der 5-jährigen Lilian wird ihre kreative Hochbegabung entdeckt. Sie wird einem Professoren-Gremium der Nationalen Musikakademie Peter Tschaikowsky Kiew vorgestellt und sofort in die Lysenko Zentrale Musikschule Kiew für hochbe­gabte Kinder und Jugendliche aufgenommen. Sie schließt sie 18-jährig mit Auszeich­nung ab.
Ab ihrem 7. Lebensjahr hatte sie international schon erste öffentliche Auftritte bei Konzerten und 11-jährig tritt sie solistisch im großen Konzertsaal des Staatlichen Moskauer P.-I. Tschaikowsky-Konservatoriums auf.
Ihre spätere Lehrerin, Elisso Virsaladze hatte sie als Mitglied einer Wettbewerbsjury gehört, als sie erst 16 Jahre alt war, und lud sie zum Studium nach München ein.
Das Bachelor- und Meisterstudium an der Hochschule für Musik und Theater Mün­chen – schließt sie 2007 mit Auszeichnung ab.
Parallel zu ihrer schulischen und universitären Ausbildung und darüber hinaus ver­läuft ihre Karriere als Solistin, während der sie von 1996 – 2010 an 14 internationa­len Klavierwettbewerben teilnimmt, die sie von Europa bis nach Japan und in die USA führen. Dabei gewinnt sie 6 erste Preise, drei weitere Plazierungen und drei Sonderpreise für ihre Interpretationen während der Wettbewerbs-Endrunden.
Neben ihrer großen Erfahrung als Solistin ist sie eine hochsensible Kammermusike­rin von Duo- über Trio- bis zu größeren Formationen. So haben der Cellist Julius Ber­ger und der Geiger Nicolas Koeckert und Lilian Akopova zusammen das Aventin-Trio gegrün­det, das im Herbst 2018 im Rokoko-Saal in Augsburg und der Allerheiligen Hofkirche in München vielbeachtete und von der Presse (Augsburger Allgemeine und Süddeutsche Zeitung) hochgelobte Auftritte hatte. Mit Nicolas Koeckert hat sie mehrfach im Duo gespielt (so z.B. im Schloß Elmau).
Ihre weitere Leidenschaft ist die Lehre: Die Professoren Valerie Koslow in Kiew und Elisso Virsaladse sowie András Schiff in München waren ihre Lehrer. Sie ist eine ebenso begeisterte wie erfahrene und engagierte Pädagogin mit inzwischen über 10-jähriger Lehrerfahrung im Bereich der Musikhochschulen.
Diese konnte sie auch bei der Leitung von einer ganzen Reihe von nationalen und internationa­len Meisterkursen an Musikhochschulen einsetzen.

München, im Februar 2020
Pressebüro Lilian Akopova


Nicolas Koeckert - Violine

„…vollkommen überzeugend… ein Künstler, den man sich als begnadeten
Paganini-Virtuosen vorstellen könnte….“ Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Da Nicolas Koeckert keine spieltechnischen Probleme zu kennen scheint,
kommt die Virtuosität keinesfalls zu kurz. Nur drängt sie sich nicht
auf, sondern wirkt selbstverständlich – beiläufig, ja generös!“ Fono Forum
Nicolas Koeckert wurde in München geboren und stammt aus einer bekannten
Musikerfamilie. Bereits seit vielen Jahren konzertiert der junge Geiger
auf wichtigen internationalen Podien, wo er bereits einen Großteil der
Violinkonzerte und wichtige Kammermusikwerke von Barock bis hin zur
zeitgenössischen Musik live im Konzert mit großen
Musikerpersönlichkeiten als Partnern aufführte.
2001 bereits mit dem ersten Preis beim "Internationalen Wettbewerb für
junge Geiger Novosibirsk“, und dem Kulturpreis der Stadt Novosibirsk
ausgezeichnet, war Nicolas Koeckert ein Jahr später der erste deutsche
Preisträger beim renommierten "Internationalen Tschaikowski Wettbewerb"
in Moskau. Noch im gleichen Jahr zeichnete ihn der Freistaat Bayern als
Anerkennung für seine herausragenden Leistungen als Geiger mit
dem Kunstförderpreis aus. 2003 wurde er ebenfalls Preisträger beim
"Internationalen Musikwettbewerb Montreal".
Nicolas Koeckert konzertierte u.a. mit namhaften Dirigenten wie z.B.
Lawrence Foster, Sir Colin Davis, Michail Jurowski, Jonathan Nott,
Andris Nelsons, Christoph Poppen und Saulius Sondeckis und spielte mit
führenden Orchestern wie z.B. dem Symphonieorchester des Bayerischen
Rundfunks, dem Royal Philharmonic Orchestra, den Bamberger Symphonikern,
dem Montreal, dem Orchestre symphonique de Montréal, dem Russian
National Orchestra, dem KBS Symphony Orchestra und dem São Paulo
Symphony Orchestra. Bereits mit 16 Jahren begann er sein Geigenstudium
an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Grigori Zhislin, dass er
dann an der Musikhochschule Köln bei Prof. Zakhar Bron fortsetzte. Sein
Diplom legte er mit Auszeichnung ab und beendete sein Studium 2007.
Für den Label Naxos hat er mittlerweile eine umfangreiche preisgekrönte
Diskographie vorgelegt, u.a. wurde seine Einspielung mit Russischen und
Slawischen Bearbeitungen von Fritz Kreisler von "The Strad" zur CD des
Monats gewählt. Außerdem sind auf CD erschienen Bearbeitungen von Igor
Frolov, sowie die Aufnahme des Violinkonzerts und der Konzertrhapsodie
von Aram Chatschaturjan dem Royal Philharmonie Orchestra London unter José
Serebrier. Ebenfalls für den Label Naxos erschien die CD mit Etüden von
Pierre Rode für Violine solo und zwei Violinen, die er gemeinsam mit
seinem Vater Rudolf Koeckert eingespielt hat. Im Dezember 2017 spielte
er nun das bisher verschollene und angeblich bis dato als unspielbar
geltende Violinkonzert von Henri Marteau mit der Deutschland Radio
Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern exklusiv auf CD ein. Diese
Aufnahme erschien im Dezember 2018 für den Label Solo Musica auf dem
Weltmarkt. Nachdem er mehrere Jahre Studenten zunächst privat
unterrichtete und internationale Meisterklassen gab, wurde er 2011 zum
Universitätsprofessor nach Wien an die Musik und Kunst Privatuniversität
der Stadt Wien berufen, wo er 7Jahre lang tätig war. Seine Studenten
wurden mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie z.B.
Jugend-Tschaikovski, Postacchini, Osaka, Yampolski, Jugend musiziert und
prima la musica mit Preisen ausgezeichnet und erhielten sowohl
Orchesterpositionen als auch nach einem erfolgreichen Probespiel
Akademiestellen bei Orchestern wie z.B. den Berliner Philharmonikern,
dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem
Concertgebouw-Orchester Amsterdam.
Nicolas Koeckert spielt eine Violine von Giovanni Battista Guadagnini
aus Mailand.


Veranstaltungsort:
Adalbert-Stifter-Saal und Dr.-Otto-von-Habsburg-Foyer im Sudetendeutschen Haus, Hochstr. 8, München

Veranstalter: Sudetendeutsche Stiftung / Sudetendeutsches Museum

www.sudetendeutsche-stiftung.de


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Donnerstag, 13. Februar, 18.00 Uhr

Buchpräsentation

Zwischen Prag und Nikolsburg

Nicht nur Kafka, Golem und Rabbi Löw und vor allem nicht nur Prag machen die Geschichte der Juden in den böhmischen Ländern aus. Auch in kleineren Städten und Ortschaften war jüdisches Leben ein integraler Bestandteil Mitteleuropas. Martina Niedhammer und Ines Koeltzsch sprechen über das Buch und seinen Entstehungsprozess. Moderation: Peter Brod.

Veranstaltungsort: Adalbert-Stifter-Saal im Sudetendeutschen Haus, Hochstr. 8, München

Veranstalter: Collegium Carolinum, Kulturreferent für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein

www.collegium-carolinum.de
www.stifterverein.de


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Mittwoch, 04. März, 19.00 Uhr

Vortrag

„Rübezahl! Rübezahl! Wenn´s dich gibt, dann zeig dich mal!“

Vortrag von Ladislav Futtera, Prag, über den Herrn des Riesengebirges und seine unterschiedliche Darstellung in deutschen und in tschechischen Sagen und Erzählungen.

Veranstaltungsort: Adalbert-Stifter-Saal im Sudetendeutschen Haus, Hochstr. 8, München

Veranstalter: Adalbert Stifter Verein

www.stifterverein.de


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Mittwoch, 11. März, 19.00 Uhr

Buchpräsentation mit Musik

Christoph Janacs im Zweistromland

In über 100 Gedichten verfolgt Christoph Janacs seine familiären Wurzeln im Mühlviertel und in Südböhmen und kreuzt dabei die Spuren Adalbert Stifters, Johannes Urzidils, Karel Klostermanns und weiterer Berühmtheiten, die im "Zweistromland" zumindest vorübergehend lebten und arbeiteten. Hubert Kellerer begleitet die Lesung auf dem Akkordeon.

Veranstaltungsort: Adalbert-Stifter-Saal im Sudetendeutschen Haus, Hochstr. 8, München

Veranstalter: Kulturreferent für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen

www.stifterverein.de


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Donnerstag, 19. März, 19.00 Uhr

Buchpräsentation und Gespräch

Karol Sidon: Traum von meinem Vater --------------> abgesagt



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Donnerstag, 19. März, 19.00 Uhr

Vortrag

Anton Günther – sein Leben, seine Lieder

Der Wanderführer und Reiseleiter Thomas Lang alias Böhmerlangi aus Chemnitz führt uns an diesem Abend mit Bild, Schrift und Musik durch das Leben des bekanntesten Erzgebirgsdichter aus Gottesgab.

Veranstaltungsort: Lodgman-von-Auen-Konferenzraum, 1. OG im Sudetendeutschen Haus, Hochstr. 8, München



Veranstalter: Heimatpflegerin der Sudetendeutschen

heimatpflege@sudeten.de

www.sudetendeutsche-heimatpflege.de


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Donnerstag, 26. März, 19.00 Uhr



Musik

Frühlingssingen mit Dr. Erich Sepp

Veranstaltungsort:
Adalbert-Stifter-Saal im Sudetendeutschen Haus, Hochstr. 8, München



Veranstalter: Heimatpflegerin der Sudetendeutschen

heimatpflege@sudeten.de

www.sudetendeutsche-heimatpflege.de


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Donnerstag, 02. April, 19.00 Uhr

Ehrung, Konzert und Lesung

Hans Bergel zum 95. Geburtstag ------------------> abgesagt



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Samstag, 4. April, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Markttag

Böhmisch-Mährisch-Schlesischer Ostermarkt

Veranstaltungsort:
Adalbert-Stifter-Saal und Dr.-Otto-von-Habsburg-Foyer im Sudetendeutschen Haus, Hochstr. 8, München

Veranstalter: Heimatpflegerin der Sudetendeutschen
heimatpflege@sudeten.de

www.sudetendeutsche-heimatpflege.de


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Do, 23. April, 19.00 Uhr

Gedenkkonzert

Gideon Klein und eine verfemte Komponistengeneration

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs bringt das „Trio Danuvius“ Musikstücke der verfolgten Komponisten Gideon Klein (1919-1945), Hans Krasa (1899-1944), Erwin Schulhoff (1894-1942) sowie Paul Hindemith (1895-1963) zu Gehör. Mit Benedikt Wiedmann (Violine), Lukas Pfeiffer (Viola) und Janusz Maximilian Heinze (Violoncello).

Spenden erbeten

Veranstaltungsort:
Adalbert-Stifter-Saal im Sudetendeutschen Haus, Hochstr. 8, München

Veranstalter: Kulturreferent für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein

www.stifterverein.de


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Montag, 27. April, 19.00 Uhr

Vortrag

Geschenke der böhmischen Natur – Teil 1: Der Gesundheit Wohlgetan!

Auch 2020 präsentieren wir Ihnen die erfolgreiche Vortragsreihe mit Prof. Dr. Stefan Samerski (Berlin/München) über Böhmens reiche Geschichte.

Veranstaltungsort: Adalbert-Stifter-Saal im Sudetendeutschen Haus, Hochstr. 8, München

Veranstalter: Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V., Ackermann-Gemeinde in der Erzdiözese München-Freising, Sudetendeutsche Akademie der Wissenschaften und Künste in Zusammenarbeit mit der Heimatpflegerin der Sudetendeutschen

heimatpflege@sudeten.de
www.sudetendeutsche-heimatpflege.de


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Sudetendeutsche Stiftung

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